Aufstockung und Sanierung der Hauptverwaltung
FreiLacke erscheint in neuem Glanz
Ein Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1978 wird zum modernen Unternehmensstandort:
Für FreiLacke wurde das bestehende Gebäude bis auf seine Tragkonstruktion zurückgebaut, umfassend ertüchtigt und um ein zusätzliches Geschoss erweitert. Die Maßnahme verbindet die energetische und bauliche Sanierung des Bestands mit einer konsequenten Neuausrichtung der Arbeitswelten.
Die ehemals kleinteilige Struktur mit klassischen Einzelbüros wurde vollständig neu organisiert. Offene und flexible Büroflächen schaffen Raum für zeitgemäße Arbeitskonzepte und fördern Kommunikation und Austausch. Gleichzeitig konnten die Büroflächen um rund ein Drittel vergrößert werden – ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln.
Im Zuge der umfassenden Erneuerung wurde auch die barrierefreie Erschließung hergestellt. Ein neu eingebauter Aufzug verbindet die Geschosse und gewährleistet einen barrierefreien Zugang zu den Bürobereichen.
Auch die Gebäudehülle wurde grundlegend erneuert.
Die bestehende Fassade wurde zurückgebaut und durch eine neue, energetisch optimierte Fassadenkonstruktion ersetzt. Die Aufstockung um ein weiteres Geschoss schafft zusätzliche Nutzfläche und damit Raum für weitere Arbeitsplätze, ohne den bestehenden Standort durch zusätzliche Grundstücksfläche zu erweitern.
Zum prägenden Element der neuen Architektur wird die Farbe. Unterschiedlich farbige Fassadenelemente greifen die vielfältige Produktwelt von FreiLacke auf und übertragen sie in das Erscheinungsbild des Gebäudes. Die Beschichtungssysteme des Unternehmens werden damit selbst zum Bestandteil der Architektur und verleihen dem modernisierten Unternehmensstandort eine eigenständige Identität.
Aus dem Verwaltungsgebäude der späten 1970er-Jahre entsteht so ein zukunftsfähiger Unternehmensstandort: umfassend transformiert, energetisch ertüchtigt und flächeneffizient erweitert – mit einer Architektur, die das Kerngeschäft von FreiLacke unmittelbar sichtbar macht.