Logistikzentrum
Architektur für Warenfluss und Wachstum
Auftakt einer industriellen Entwicklung
Den Anfang der baulichen Entwicklung bei Blickle machte das Logistikzentrum. Mit zwei Hochregallagern, einem automatischen Kleinteilelager und großzügig verglasten Versandflächen wurde eine leistungsfähige Basis für die weltweiten Warenströme des Unternehmens geschaffen. Mit Höhen von bis zu 40 Metern setzt der Bau klare funktionale Akzente und fügt sich dennoch selbstverständlich in die Umgebung ein.
Zahlen, Daten, Fakten
Von hier aus können innerhalb von ein bis drei Tagen mehr als 20.000 Artikel europaweit versendet werden. Im Jahr 2016 wurde das Logistikzentrum durch ein weiteres Hochregallager mit einer Bauhöhe von 40 Metern ergänzt. Insgesamt stehen heute rund 43.000 Palettenstellplätze zur Verfügung. Das automatische Kleinteilelager wurde kontinuierlich ausgebaut und umfasst inzwischen etwa 54.000 Lagerplätze.
Effiziente Prozesse, klare Struktur
Die Architektur folgt konsequent den logistischen Abläufen. Hoch automatisierte Lagertechnik, kurze Wege und klar organisierte Versandbereiche ermöglichen effiziente Prozesse und hohe Umschlagleistungen. Die transparente Gestaltung der Versandflächen macht Logistik sichtbar und verleiht dem Industriebau eine unerwartete Offenheit.
Maßstab für weitere Bauphasen
Als erster Baustein des Gesamtareals setzte das Logistikzentrum Maßstäbe für alle folgenden Bauphasen. Es definierte nicht nur funktionale Standards, sondern auch eine architektonische Sprache, die bis heute die industrielle Architektur des Weltmarktführers prägt und zur Identität des Unternehmens beiträgt.