3D Campus | Verwaltung

GE Additive

Die im Jahr 2000 von Frank Herzog gegründete Concept Laser GmbH gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Maschinen- und Anlagentechnik für den 3D-Druck von Metallbauteilen. Seit Dezember 2016 ist Concept Laser Teil von GE Additive, einer Sparte des weltweit führenden digitalen Industrieunternehmens General Electric (GE).

GE und Concept Laser investieren rund 100 Millionen Euro in das Wachstum des industriellen 3D-Metalldrucks und bauen damit ihre globale Marktführerposition in diesem neuen Bereich industrieller Fertigung aus. Zum Spatenstich für den 3D-Campus an einem neuen Standort im oberfränkischen Lichtenfels kam am 29. November 2017 Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und unterstrich damit die besondere Bedeutung des Projekts für die Region und den Freistaat Bayern. Auf einer Fläche von rund 35.000 Quadratmetern werden künftig Forschung und Entwicklung sowie Produktion, Service und Logistik unter einem Dach vereinigt sein. Die neuen Räumlichkeiten werden Raum für knapp 700 Arbeitsplätze bieten.

Im 3D Campus werden 3800 Lasterladungen Zement verbaut. Hinzu kommen 3600 Tonnen Stahl, was dem Gewicht von 6,5 voll beladenen Airbus A380 entspricht und mehr als der Hälfte des Eiffelturms.

Die benötigten Pfähle für das Gebäude summieren sich auf eine Gesamtlänge von 5,9 Kilometern. Der neue 3D Campus ist 421 Meter lang und bis zu 22 Meter hoch und damit größer als das Bundeskanzleramt in Berlin. Die Dachfläche des 3D Campus entspricht etwa der Größe von drei Fußballfeldern.

Damit wird der Standort Lichtenfels zu einem Zentrum für die Entwicklung der 3D-Metalldruck-Technologie von Concept Laser / GE Additive weltweit.

Die Verwaltung des GE Additive Lichtenfels Campus mit 20.000 m² Fläche beinhaltet neben Open Space Offices ein Betriebsrestaurant, ein Auditorium, Labore und einen Showroom. 2021 werden nach Fertigstellung der Verwaltung ca. 700 Mitarbeiter am Standort tätig sein. Das Gebäude wird dann insgesamt 421 Meter lang und 22 Meter hoch sein. Eine Doppelfassade dient als Schallschutz und bietet einen uneingeschränkten Blick auf den oberfränkischen Gottesgarten mit der Basilika Vierzehnheiligen, dem Staffelberg und Kloster Banz.

Die Produktion wurde bereits 2019 fertiggestellt.

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